Franziskaner-Minoriten
Startseite > Provinz St. Elisabeth > Provinzgeschichte > 9. Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg


Wie alle Teile Deutschlands, erlitt auch die Provinz der Fran­ziskaner-Minoriten großen Schaden durch das Regime des Nationalsozialismus. Viele Brüder und angehende Minoriten starben im Krieg. Kirchen und Konvente wurden von Bomben total zerstört. Am schwersten war dabei wohl die Niederlas­sung in Würzburg betroffen. Konvent, Kirche und Seminar Sankt Valentin sowie die überaus wertvolle Klosterbibliothek wurden am 16. März 1945 unter dem Bombenhagel ein Raub der Flammen. Auch der Konvent und die Kirche von Kaisers­lautern fielen 1944 den Flammen zum Opfer.


Weitere Links in der Rubrik Provinzgeschichte

Einleitung 1. Die Entstehung des Ordens der Franziskaner 2. Die ersten Brüder in Deutschland
3. Die Oberdt. Provinz im 1. Jh. seit der Gründung 4. Armutsstreit und kirchliche Glaubensspaltung 5. Zeit der Stärkung und der inneren Erneuerung
6. Verluste durch Josephinismus,... 7. Erhalt der Klöster Würzburg u. Schönau 8. Entwicklung der Provinz bis zum 2. Weltkrieg
9. Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg 10. Wiederaufbau u. Aufblühen d. Provinz seit 1945
Franziskaner-Minoriten