Wie alle Teile Deutschlands, erlitt auch die Provinz der Franziskaner-Minoriten großen Schaden durch das Regime des Nationalsozialismus. Viele Brüder und angehende Minoriten starben im Krieg. Kirchen und Konvente wurden von Bomben total zerstört. Am schwersten war dabei wohl die Niederlassung in Würzburg betroffen. Konvent, Kirche und Seminar Sankt Valentin sowie die überaus wertvolle Klosterbibliothek wurden am 16. März 1945 unter dem Bombenhagel ein Raub der Flammen. Auch der Konvent und die Kirche von Kaiserslautern fielen 1944 den Flammen zum Opfer.
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