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Spiritualität des Franziskus - Franziskanische Spiritualität
Vortragsreihe von Br. Anselm Kraus OFMconv.



"Wir müssen auch fasten"
(Franziskus)

1. Was ist Fasten

Was heißt fasten, wie wir es empfehlen und üben?

Fasten – das ist zunächst eine Einladung an den Menschen zur Umkehr mit Körper und Geist, mit Leib und Seele. Eine Einladung zur Besinnung auf sich, seine Lebensgewohnheiten und –gestaltung, den Sinn seiner Lebens- und auf seine Entwicklungsmöglichkeiten.

Fasten – das heißt zweitens freiwilliger Verzicht auf feste Nahrung sowie ungesunde Gewohnheiten (z.B. Nikotin, Alkohol, Kaffee, Medien...); nicht Essen, nur trinken; Umschalten auf körpereigene Reserven, Aktivierung des ‚inneren Arztes' (Paracelsus); Verzicht und sich lösen, z.B. von Fernsehkonsum, äußerlicher Reizüberflutung; sich natürlich verhalten; tun, was der Körper fordert (schlafen, bewegen, wandern...) und was Spaß macht (lesen, Musik hören, über Geschichten nachdenken...).

Fasten – das ist drittens die Zeit, in der wir frei, offen und sensibler werden können für Gott und Mitmensch; die Zeit, in der wir still werden, meditieren, beten und handeln, uns z.B. auf den Sinn eines bevorstehenden Festes vorbereitend einlassen und konzentrieren; die Zeit, in der für Körper, Geist und Seele etwas bewusst wahrgenommen und in sinnvolles Tun umgesetzt wird.


2. Motive für das Fasten

Die Motive für das Fasten heute sind sehr verschieden. Es kann Neugierde sein, der Wunsch, überflüssige Pfunde abzugeben, Entgiften, der Wunsch, anderen nachzueifern, gesundheitliche Ziele wie Kampf gegen Allergien, Migräne, Rheuma. Andere möchten aus ihren Alltagsgewohnheiten ausziehen, neue Erfahrungen sammeln, die Advents- oder Fastenzeit ganzheitlich gestalten und eingefahrene Gewohnheiten verändern. Das kann das Essen, Trinken und jede Art von Konsum betreffen.

Bei den meisten Motiven klingt eine tiefe Sehnsucht und Sinnsuche mit .Man möchte über ein freiwilliges Fasten sensibler werden im Blick auf die eigene Lebensgestaltung, die Beziehungen zum Mitmenschen, zu Gott und der Schöpfung.


3. Geistliche Motivierung

Auch Christen, die das Fasten als geistliche Übung akzeptieren, heben meist den persönlichen Nutzen des Fastens hervor. Man fastet, um mit Kraft ausgerüstet zu werden, um Geistesgaben zu erbitten, um körperlich gesund zu sein, um Bittgebete auch leiblich zu unterstreichen...

Die klassische Bibelstelle für das Fasten steht bei Jesaja 58,3-6. "Warum fasten wir, und du siehst es nicht? ... Seht, an euren Fasttagen macht ihr Geschäfte und treibt alle eure Arbeiter zur Arbeit an. Obwohl ihr fastet, gibt es Streit und Zank, und ihr schlagt zu mit roher Gewalt. So, wie ihr jetzt fastet, verschafft ihr eurer Stimme droben kein Gehör."

In Gottes Augen kann die rechte Tat ihren Wert verlieren, wenn sie aus verkehrten Motiven heraus geschieht. Hinter dem Fasten kann sich Selbstsucht verbergen. "Soll das ein Fasten sein, an dem ich Gefallen habe?" (Jes 58,5).

Derselbe Egoismus unter dem Deckmantel der Frömmigkeit kennzeichnete auch das Fasten der Pharisäer. Jesus fordert seine Jünger auf, sich nicht zu benehmen wie die Heuchler. Sie tragen ihr Fasten zur Schau und suchen den Beifall der Menschen.

Auch uns können selbstsüchtige Motive und persönliche Ziele beim Fasten leiten, während wir die Ehre Gottes dabei vernachlässigen.

Fasten soll der Liebe dienen – auch ganz konkret. Was wir einsparen, soll den Armen zukommen.

Wie das Gebet, muss auch das Fasten von Gott ausgehen, um wirksam zu sein. Natürlich ist die eigene Verantwortung nicht ausgeschaltet. Aber im letzten muss Gott dem Einzelnen zeigen, wann er fastet, wie lange er fastet, die Art des Fastens und die geistlichen Ziele. Das Fasten heiligen heißt, es Gott weihen. Wer dies tut, wird persönlichen Gewinn vergessen und die Fastenzeit zu einer Zeit des Lobes machen. Auch hier gilt: Sucht zuerst das Reich Gottes... alles andere wird Euch hinzu gegeben.

Die höchste Auffassung vom Fasten ist sicherlich Anbetung und Dienst für den Herrn, Hingabe unserer selbst an Gott und die Menschen.


4. Geistliche Wirkungen des Fastens

Hilfe zur Heiligung

Das beste Beispiel hierfür ist das vierzigtägige Fasten unseres Herrn Jesus vor seinem öffentlichen Dienst. Seine Taufe am Jordan war seine Auslieferung an den Willen des Vaters. Durch sein vierzigtägiges Fasten bestätigte er seine Entschlossenheit, in allem den Willen seines Vaters zu tun. Sie war letzte Vorbereitung für die Ausführung des Auftrags des Vaters. Auch Paulus und Barnabas werden für ihre Missionssendung durch Fasten und Beten vorbereitet. Sie setzten ihrerseits nach Fasten und Beten in den neuen Gemeinden die Leiter ein (Apg 14,23).

Fasten und Gebetserhörung

Wer bereit ist, das berechtigte Verlangen seines Körpers zurückzustellen, um sich dem Dienst des Gebetes zu widmen, zeigt, wie ernst ihm sein Anliegen ist und dass er Gott nicht eher lassen wird, ehe er antwortet. Immer wieder berichtet die Schrift, wie Gott dieses ganzheitliche Beten, das mit Fasten verbunden ist, erhört. Gerade hier ist die reine Absicht jedoch entscheidend. Fasten ist dann Bekenntnis der eigenen Ohnmacht, aber zugleich eine tiefe Solidarität mit dem Leid des Menschen und Zeichen einer großen Hoffnung, dass Gott für uns alle eine Lösung weiß und dass er sie durchsetzten wird. Fasten ist Kapitulation des Menschen und Raumgeben Gott gegenüber. Fasten ist Zeugnis von dem Glauben, dass Gott einen Weg und eine Lösung hat.

Fasten fördert die Demut

Stolz und übermäßiges Essen sind oft verschwistert. Im Fasten spürt der Mensch seine Leiblichkeit, seine Hinfälligkeit, seine Abhängigkeit von den Gesetzen der Materie. A. Grün schreibt in seinem Büchlein "Fasten": "Das Fasten hält die Wunde offen, die uns auf Gott hin in Bewegung hält, damit wir nicht vorschnell die Befriedigung unserer Sehnsucht anderswo suchen, bei Menschen oder den Schönheiten dieser Welt. Das Fasten bewahrt davor, unsere Wunde vorschnell zuzudecken, sie vollzustopfen mit Ersatzbefriedigungen. Es lässt uns untere tiefste Bestimmung leibhaft spüren, dass wir auf dem Weg zu Gott sind und dass nur Gott unsere innerste Unruhe stillen vermag." Im Fasten werden viele Ersatzbefriedigungen bewusst, die oft betäuben und blind machen. Der Fastende wird in die Wahrheit über sich selbst eingeführt In ihm können die unerfüllten Wünsche und Sehnsüchte, die Begierden, die egoistischen Gedanken, die auf Erfolg, Besitz, Gesundheit oder Lob und Zuwendung ausgerichtet sind, aber auch Gefühle wie Zorn, Bitterkeit und Traurigkeit hochsteigen. Die durch Selbsttrostmittel im Essen und Trinken mühsam verdeckten Wunden können aufbrechen. Damit wird uns das Kampffeld abgesteckt und das Übungsfeld aufgezeigt.


5. Leibliche Wirkungen des Fastens

Durch das Fasten wird der "innere Arzt", das natürliche Abwehrsystem aktiviert. P. Müller nennt folgende Ansatzpunkte:
"Die Entlastung des Körpers von der Verdauung und Verwertung der Nahrung gibt ihm die Möglichkeit, seine Kraft auf die Abwehr von Krankheitsursachen zu konzentrieren; bei vielen Krankheiten weist uns der Körper ohnehin schon selbst den Weg zum Nahrungsverzicht, weil der Appetit verringert wird. Außerdem befreit das Fasten den Organismus von Ablagerungen, Giftstoffen, Zell- und Gewebstrümmern, die seine Abwehrkräfte schwächen; sobald sie ausgeschieden wurden, können die Selbstheilungskräfte sich wieder erfolgreicher mit bestehenden Krankheiten auseinandersetzen.
Hinzu kommt schließlich noch, dass Fasten den Körper kräftigt und verjüngt, eine Wirkung, die natürlich auch den Abwehrfunktionen zugute kommt."

Niemand jedoch sollte unvorbereitet das Fasten beginnen. Es könnte gefährlich werden. Als Leitfaden über Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer Fastenwoche können folgende Bücher hilfreich sein: H. Lützner, "Wie neugeboren durch Fasten", München 1984: O Buchinger, „Das Heilfasten", Stuttgart 1982; E. Niggemeyer/H. Lützner, "Fasten verändert mein Leben", München 1987; H. Lützner/H. Million, "Richtig essen nach dem Fasten", München 1986.

Wer eine längere Zeit gefastet hat, durfte viele Erfahrungen machen. Er kann die Gelegenheit beim Schopf packen, um den Teufelskreis der falschen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu durchbrechen. Er kann seinem Leben hier oder dort eine andere Richtung geben.

Drei Gebiete sind es vor allem, die hinsichtlich des Essens verändert werden können: Wieviel jemand isst, was er isst und wie er isst. Alle drei Bereiche sind gewöhnlich reformbedürftig.
Die Wirkungen im geistlichen und leiblichen Bereich lassen sich letztlich nicht voneinander trennen. R. Zerfaß hat die alte Fastenpräfation in folgende neue Fassung gebracht:
"Durch das Fasten des Leibes minderst Du die Schäden, erholst Du den Geist, schenkst Kondition und eine Menge Zugaben".


6. Fastenordnung des Franziskus

Franziskus selbst pflegte das Fasten intensiv und leitete sowohl seine Brüder wie auch die Gläubigen insgesamt dazu an.

Franziskus schreibt im dritten Kapitel der Bullierten Regel: "Und sie sollen fasten vom Feste Allerheiligen bis zur Geburt des Herrn. Die heilige, vierzigtägige Fastenzeit aber, die von Epiphanie an ohne Unterbrechung vierzig Tage dauert und die der Herr durch sein heiliges Fasten geweiht hat (vgl Mt 4,2), die sie freiwillig halten, sollen vom Herrn gesegnet sein; und die nicht wollen, sollen nicht verpflichtet sein. Die andere Fastenzeit aber bis zur Auferstehung des Herrn sollen sie halten. Zu anderen Zeiten aber sollen sie nicht zum Fasten gehalten sein, außer am Freitag. Jedoch zurzeit offensichtlicher Not sollen die Brüder zu leiblichem Fasten nicht gehalten sein."
Franziskus selbst pflegte noch zusätzliche Fastenzeiten. Sein Fasten gilt vor allem dem Herrn. Doch auch Maria, die Engel und die Heiligen sind ihm Anlass zu fasten. Ihnen will er damit seine Verbundenheit und Ehre bezeugen.

Thomas von Celano gibt eine Begründung für seine Verehrung des hl. Michael. Sein Amt sei es, die Seelen zu Gott zu führen. "Zu Ehren des hl. Michael fastete er in höchster Ergebenheit vierzig Tage lang zwischen Mariä Himmelfahrt und seinem Fest. Er sagte nämlich: Jeder solle zu Ehren eines solchen Fürsten einen Lobpreis oder ein besonderes Geschenk Gott darbringen" (2Cel 197).
Hohe Verehrung genießen neben der Jungfrau Maria und den Engeln die Apostelfürsten Petrus und Paulus. "Aus Ehrfurcht und Liebe zu ihnen weihte er dem Herrn eine besondere Fastenzeit von vierzig Tagen" (Bonaventura, leg maior, S. 332).
Franziskus persönlich pflegte also im Laufe des Jahres verschiedene Fastenzeiten zu je 40 Tagen:
Von Allerheiligen bis Weihnachten
von Epiphanie bis Aschermittwoch,
von Aschermittwoch bis Ostern
vom Fest Peter und Paul bis zum Fest Aufnahme Mariens in den Himmel (15. August),
vom Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel bis zum Fest des hl. Michael (29. September).


7. Motive des Fastens bei Franziskus

Die reine, uneigennützige Absicht des Franziskus beim Fasten ist besonders gekennzeichnet durch die Worte Celanos: Durch Fasten "Gott einen Lobpreis oder ein besonders Geschenk darbringen."

Ein anderer Grund für das Fasten ist sein Wunsch, ganz durchlässig und gehorsam zu sein für den Willen Gottes. Als Franziskus die Regel vor ihrer Bestätigung in eine knappere Form bringen wollte, "begab er sich mit zwei Gefährten auf Antrieb des Geistes auf einen Berg, wo er mit Wasser und Brot zufrieden war und unter Fasten sie so niederschreiben ließ, wie der Heilige Geist es ihm während des Gebetes eingab." (Bonaventura, Leg. maior, S. 288).

Es besteht zweifellos eine sehr enge Verbindung zwischen dem Fasten und dem Empfangen geistlicher Offenbarung. Auch Nichtchristen fasten, weil sie wissen, dass die Gedanken durch diese Übung von der Welt der Sinne gelöst und das Empfinden für die Welt des Geistes geschärft werden.
Franziskus suchte im Fasten Offenbarung im Hinblick auf den Willen Gottes für sein Leben bzw. für das Leben der Brüder.
Fasten ist dem Franziskus und seinen Brüdern auch entscheidende Waffe im Kampf gegen Laster und Gelüste.
Den Gläubigen schreibt der Heilige in seinem Brief: "Wir müssen auch fasten und uns enthalten von Lastern und Sünden (vgl. Sir 3,32) sowie vom Überfluss an Speisen und Trank..." (BrGL II,32)

Franziskus legt Wert darauf, dass durch das Fasten niemand beschämt wird. "Selbst an Fasttagen aß er, damit die Kranken sich nicht scheuten zu essen; und er schämte sich nicht, öffentlich in den Städten Fleisch für einen kranken Bruder zu betteln." (2 Cel 175).
Auch im Kreis der Brüder isst er lieber, als dass er einen fastenden Bruder, der nicht durchhalten kann, beschämt (2 Cel 22/2 Cel l176).

In seinen Belehrungen hinsichtlich der Gestaltung des Fastens ist Franziskus klug und ausgeglichen:
"..Für den Bruder Leib muss man mit Klugheit sorgen, damit nicht von ihm aus ein Sturm der üblen Laune entfesselt werde.... Er könnte nämlich sonst sagen: Ich vergehe vor Hunger, ich vermag die Last deiner Übungen nicht mehr zu tragen. Wenn er aber nach ausreichender Fütterung noch so weiter brummt, dann wisse, dass das faule Tier die Sporen braucht und der träge Esel auf den Stachel wartet." (2 Cel 129). Doch Celano bemerkt mit Recht: Bei Franziskus stand Tat und Wort in diesem Punkt nicht im Einklang. Er habe sich nämlich seinen Leib durch Geiselschläge und Fasten unterwürfig gemacht (2 Cel 129). Auch die Dreigefährten berichten, dass er in gesunden wie in kranken Tagen gegenüber seinem Leib allzu streng war. „Seinen Leib schonte er kaum oder niemals. Deshalb bekannte er, als der Tag seines Todes bevorstand, er habe viel gegen den Bruder Esel gesündigt, das heißt gegen seinen Leib" (Dreigefährtenlegende 14).


8. Konkrete Möglichkeiten des Fastens heute

Im Hinblick auf das Heilfasten sollte also oberstes Gesetz gelten: Gottes Geist muss führen und bestimmen, wann, wie lange und wie wir fasten. Wir müssen gewiss sein, dass Gott das Fasten von uns will. Niemand sollte fasten, ohne sich von einem "Meister" den praktischen Weg der Durchführung zeigen zu lassen. Wer die Erfahrung der Kirche mit dem Fasten aufgreift, wird sicher vernünftig und sinnvoll fasten. Schon Franziskus hat das getan. Er gebot seinen Brüdern ausdrücklich, sich der kirchlichen Fastenordnung anzuschließen. Fasten hieß damals, bis 15.00 Uhr nachmittags nüchtern zu bleiben. Die vierzig Tage der Fastenzeit scheinen eine gewisse Schallmauer zu sein, die man nicht ohne gesundheitlichen Schaden überspringen kann.

Ein Schritt wäre eine Neubelebung dieser Fastenzeit. Ein teilweises Fasten wäre hier angebracht. Man könnte eine bestimmte Mahlzeit des Tages überspringen und somit die Menge der Nahrung einschränken. Hier ist besondere Wachsamkeit gefordert, dass man die ausgelassene Mahlzeit bei den nächsten nicht nachholt. Man könnte die gewonnene Zeit mit Gott verbringen. Diese Form des teilweisen Fastens ist auch dort höchst nützlich, wo Umstände ein gewöhnliches Fasten unmöglich oder schwierig machen. Es erfordert gewiss nicht weniger Selbstdisziplin.

Der Verzicht auf Fleisch-, Alkoholgenuss und das Weglassen alles Süßen (Kuchen, Pralinen, Schokolade, Zucker) ist ebenfalls ein erprobter Weg und kann auch helfen, die Essgewohnheiten positiv zu verändern. Ein großer Vorteil ist dabei, dass man auch nach sechs Wochen des Teilfastens zu normaler Kost übergehen kann. Eine andere gute Übung für Christen ist das Fasten an den Freitagen der Fastenzeit oder während des ganzen Jahres.

Fasten im übertragenen Sinn: Medien (Fernsehen, Zeitungen und Illustrierte, Computer), Auto...



Hilfreich können folgende Fragen sein:

1. Wie sind meine bisherigen Fastenerfahrungen?

2. Hatte ich schon den inneren Impuls, zu fasten? Woran ist er gescheitert?

3. Lasse ich mir von meinem "inneren Meister" zeigen, wann ich faste, wie lange ich faste, wie ich faste, welche Ziele ich faste?

4. Welches sind meine Motive zum Fasten?

5. "Es ist gut, zu beten und zu fasten, barmherzig und gerecht zu sein" (Tob 12,8). Was sagt mir dieses Schriftwort? Fördert mein Fasten die Nächstenliebe?

6. Nütze ich die durch Fasten gewonnene Zeit für mein geistliches Leben?



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